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Ernährung bei HeuschnupfenEs ist kein Geheimnis, dass Heuschnupfen geplagte Menschen sich in der Hauptsaison der Blütezeit in ihrem gesamten Lebensstil einschränken müssen. Das heißt nicht nur die Freizeitaktivitäten in geschlossene Räume zu verlegen, besonders oft Staub zu wischen oder ständig die Haare und Kleidung zu waschen. Sondern das heißt ebenso die Ernährung umzustellen und auf gewisse Lebensmittel zu verzichten. Die Ernährung bei Heuschnupfen sollte das Aufnehmen von tierischen Fetten komplett aussparen. Das alleine über drei Jahre konsequent durchgeführt soll bei vielen Allergikern eine völlige Ausheilung beeinflusst wenn nicht sogar hervorgerufen haben. Außerdem sollten Sie so weit es geht auf raffinierten Zucker verzichten, kein rohes Getreide oder Rohe Nüsse zusammen mit Salz verzehren und vitalstoffreiche Kost zu sich nehmen. Eine britische Studie hat ergeben, dass eine mediterrane Ernährung gerade Kinder vor Heuschnupfen und Asthma schützen kann. Das heißt viel frisches Obst, Gemüse und Nüsse verzehren. Kreuzallergiker müssen gerade bei Äpfel und Nüssen vorsichtig sein und sollten natürlich genau diese Nahrungsmittel nicht verzehren. Im Grunde kommt es also immer wieder auf jeden Patienten selbst an und es erfordert eine Menge Geduld und viel Zeit um den richtigen Weg aus der Allergie zu finden. |