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Vom Heuschnupfen zum AsthmaHeuschnupfen ist mittlerweile schon regelrecht zu einer Volkskrankheit geworden, alleine in Deutschland sind mehr als 13 Millionen Menschen von einer Pollenallergie betroffen. Wird ein solcher Heuschnupfen auf die leichte Schulter genommen, so kommt es häufig vor, dass ein so genannter "Etagenwechsel" die Folge ist. Beim Heuschnupfen sind vor allem die Schleimhäute betroffen. Das heißt besonders die Augen, die Nase und der Mund werden in Mitleidenschaft gezogen. Werden die Entzündungen der Schleimhäute nicht behandelt, so können nach einiger Zeit diese Entzündungen der oberen Atemwege in die Regionen des unteren Atemtraktes (Lungenregion)wandern und schädigen dort das Gewebe. Es entwickelt sich ein allergisches Asthma bronchiale (man spricht hier von dem "Etagenwechsel" von einer "harmlosen" Krankheit in eine lebensbedrohliche Krankheit). Dabei entzündet sich die Schleimhaut der Bronchien, es kommt zu einer Schwellung und diese verengt die Bronchien. Dabei kann es zu Verkrampfungen der Bronchialmuskulatur kommen deren Folge Asthma mit leichter bis schwerer Atemnot ist. Im schlimmsten Fall sogar zu Atemstillstand. Wird dieses Schleimhautgewebe zunehmend geschädigt, kann nach einiger Zeit ein chronisches Asthma daraus die Folge sein. Durch eine rechtzeitige Behandlung der entzündeten Schleimhäute kann dieses Heuschnupfen Asthma (der "Etagenwechsel")allerdings in den meisten Fällen verhindert werden. |