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Die Lymphknoten bei HeuschnupfenPollenzeit - Heuschnupfenzeit. Ist man mit Heuschnupfen geplagt, kommen einem Symptome wie gerötete Augen, ständiges Naselaufen und Niesen nur allzu bekannt vor. Viele der Begleiterscheinungen bei Heuschnupfen ähneln der einer Erkältung oder der einer Grippe. Der Körper wehrt sich in dem Fall gegen Allergene und wirkt Ihnen entgegen mit natürlichen Abwehrsymptomen. Eine dieser Symptome ist auch eine Schwellung der Lymphknoten am Hals. Die Lymphknoten bei Heuschnupfen können sich etwas verhärten und anschwellen, allerdings sollte man dieses gut beobachten. Eine Lymphknotenschwellung spricht häufig für eine Entzündungsursache wie zum Beispiel einer Atemwegsinfektion. Sollten die Lymphknoten länger als zwei Wochen geschwollen sein, empfiehlt sich ein Besuch beim Hausarzt, dieser wird dann untersuchen woher die Schwellung stammt und wird die Schwellung dann auch behandeln. Forscher aus der Schweiz haben eine neue Impfung entwickelt, welche direkt in die Lymphknoten injiziert wird, die erfolgreich gegen Heuschnupfen getestet wurde. Dabei wird im Zeitraum von 8 Wochen, einmal wöchentlich geimpft. Es handelt sich dabei um eine abgewandelte Form der Desensibilisierung und konnte innerhalb von zwei Monaten eine Verbesserung erzielen, die durch eine konventionelle Desensibilisierung erst nach Jahren auszumachen war. |